Mittwoch, 26. Juli 2017

Und dieses und jenes - aber alles nichts Konkretes!

Also, H ist länger wieder da. Ich bin nicht mehr pissed. Das läuft auf jeden Fall :)

Weswegen ich schreibe - mir ist nämlich ziemlich übel, bzw. ein inneres Ziehen im Bauch -
es scheint gerade so, als ob ich drei Nebenjobs haben werde nächstes Semester. Es ist eine Mischung aus positiven Glücksschmerzen und Stress-Befürchtungs-Schmerzen.
Mein Geschichtsdidaktikprofessor hat mir nun endlich eine Hiwi-Stelle angeboten und ich habe heute morgen geweint vor Freude. Ich wollte das so unbedingt!
Allerdings habe ich auch schon halbwegs der Allgemeindidaktikprofessorin zugesagt, ein Tutorium für sie zu halten, d.h. Erstis unter die Arme zu greifen.
Nichts zu vergessen, der Job den ich seit knapp 1 1/2 Jahren hier ausführe, im Nachhilfeinstitut für den besten Chef der Welt zu arbeiten.
Für meine Professorin werde ich nicht viele Stunden in der Woche machen, aber ich weiß nicht, ob ich es nebenbei schaffe Nachhilfe zu geben.
Ich würde nichts lieber als das tun. Abeeeer.. ich bin Studentin?
Ich bin glücklich, aber es wird wohl viel.
Aber bei diesem Professor zu arbeiten bietet mir diverse Möglichkeiten.

Außerdem suchen wir momentan neue Mitbewohner und es ist nervenaufreißend.
Und ab dem 31.07 beginnt mein Laborpraktikum, das wird auch anstrengend aber ich versuche mich zu freuen. Gleichzeitig fängt die Schule hier wieder an, also werden wir wieder im Institut arbeiten. Vormittags die ganze Zeit im Labor, dann Nachhilfe geben bis 18.30.
 Und zu allem Wahnsinn werde ich mein Latinum und eine sehr schwere Chemieprüfung im November schreiben. Beides sehr zeitnah. Ein echter Krimi.

Ohne H würde ich es nicht schaffen. Ich laufe im Viereck.
Aber ich freue mich auf das fünfte Semester, so viele spannende Dinge

Freitag, 14. Juli 2017

Keine Angst, denn alles was hier war ist morgen vielleicht schon egal?

Seit der Albumankündigung von Cas letztes(!!) Jahr, bin ich das erste mal in eines der Lieder verliebt.
"Keine Angst" wird vermutlich die Hymne der nächsten Tage und es gab Tage, da hätte ich sie noch viel eher gebraucht.

Was machen Menschen, ohne bessere Hälfte?
Und was machen Arbeitstiere, wenn sie Ferien haben?

Ich stehe vor zwei Problemen gleichzeitig.
Mittwoch habe ich meine Klausurenphase beendet.
Mittwoch habe ich H das letzte Mal gesehen, weil er für ein paar Tage nach München ist.
So stehe ich ohne Partner und ohne Arbeit da. Ich könnte an meiner Hausarbeit schreiben, aber ich fühle mich gerade zu verloren.
Und damit ist das Ausmaß auch klar, ich komme einfach nicht alleine klar. Ich fühle mich direkt leer, es ist ätzend.
Wenigstens vertraue ich H. Ich muss mir wenigstens keine Gedanken machen, dass er scheiße baut.

Wir schreiben auch wenig. Ein bisschen Ablenkung habe ich, weil wir momentan wieder WG Castings haben.
Ich lag auch bis zwei Uhr nachts wach. Und habe es zumindest geschafft ein ganzes Lets Play zu gucken. Wie immer fühle ich mich nach Beendigung zusätzlich leer. Aber wer hätte ahnen können dass es schnell geht. The Wolf among us ist auf jeden Fall ein Meisterwerk.

Egal wie schlecht ich alleine seelisch gesehen zurecht komme, vielleicht wäre alleine sein zu irgendeiner Zeit, seit ich 15 bin sinnvoll gewesen. Wenigstens ein paar Wochen, aber ich war es so lange nicht. So unendlich lange.
Dazu kommt dass T und J mir immer wieder fehlen. Und D. So Sehr.

Nächstes Semester ist mein Stundenplan sehr leer, ich habe ja viel sehr früh belegt. Aus diesem Grund werde ich vermutlich für unsere Didaktik Professorin an der Uni arbeiten, wenn alles glatt läuft. Und weiter im Nachhilfeinstitut.
Ich habe mich Mittwoch gefreut nicht mehr so gehetzt zu sein, ein paar Tage im Bett zu verbringen, zu machen was ich möchte. Aber so richtig viel Spaß macht es nicht. Die Jungs hier lernen teilweise noch oder müssen viel arbeiten. Und so ist es, wie es ist.

Schade, dass das Institut über die Ferien zu hat.

"Keine Angst" läuft schon zum 100. Mal

Lass es brennen in dir