Donnerstag, 29. Oktober 2015

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Ich würde so gerne mit Ihnen reden. 

Dienstag, 27. Oktober 2015

Philosophieren mit J , wie immer

"Ich stelle fest dass drei Wochen nicht reichen um die Art emotionale Bindung aufzubauen die ich brauche um Gefühle mitzuteilen, also negative. 
Somit hat er innerhalb von drei Wochen noch nicht viel von meiner Seelenwelt gesehen. 
Ich sehe das Konzept erst miteinander rumzuknutschen und sich dann kennenzulernen generell kritisch da man auf körperlicher Ebene sehr viel weiter ist als emotional. 
Ich habe zwar Sex mit ihm, würde ihm aber nicht sagen was mich gerade beschäftigt. 
Es ist verzwickt 😳"

J und ich. 
Ich würde gerne mit H reden, über all die Dinge die mich beschäftigen und nicht loslassen. 

Und wo gehobelt wird fallen auch Späne.

Vielleicht ist Jonas der weiseste Mensch der momentan Teil meines Lebens ist. 
Auch die Überschrift ist sein Rat zu meiner momentanen Situation,
Dieser verqueren Situation zwischen vermissen des alten, sich rumschlagen mit den Nachwirkungen und dem versuchen dass neue zu genießen und froh zu sein.  
Ich würde mich mit dem alten weniger rumschlagen wenn die Leute mir das nicht ständig vorhalten würden. 
Wenn Leute sich um ihren eigenen scheiß kümmern und nicht so tun als wären sie die Moralgötter schlechthin. 
Ich bin 18. ich bin keine 50. 
Alles was ich jetzt erlebe ist nicht für die Ewigkeit gemacht, darauf war ich auch NIE aus. 
Ich bin offiziell ja geheilt seit April und ich gebe mein bestes dem auch gerecht zu werden und über meine Probleme mit jemandem zu sprechen. (Was ja eh schon gar nicht mein Ding ist) 
Aber ich werde doch immer eher abgewimmelt. Außer von Jonas. 
D und Janik interessieren sich nicht so recht für die Thematik und J steht eh schon zwischen den Stühlen und hat das nicht leicht. 
Heute ist seitlangem einfach mal wieder ein schlimmer Tag. 
Und ich weiß nicht so recht wohin damit, wobei Jonas mich mit seinem Rat tatsächlich schon echt aufgemuntert hat   
Es war klar dass diese Trennung Nachwirkungen hat, dass manche wohl damit nicht klar kommen. Dass ich so oder so die bin die alleinig schuld daran ist(sein soll). Und so ist das eben. Damit muss ich jetzt leben. Das könnte ich auch gut wenn man mich aus dem scheiß rauslassen würde. 
Wenn man mir wirklich die Möglichkeit geben würde mir das hier neu aufzubauen. 
Ich bin halt einfach ein Kopfmensch. 



Montag, 26. Oktober 2015

Hello from the outside, at least i can say that i've tried.

Wir liegen da und ich leide an Kopfschmerzen.
Er streichelt meinen Kopf eine Stunde lang, bis ich irgendwann Einschlafe.

Es ist bis jetzt ein Selbstläufer,
Wir sehen das beide ähnlich,

Ich will die letzten Tage wirklich darüber schreiben oder reden,
Mich beschäftigen viele Dinge diesbezüglich,
Aber irgendwie weiß ich auch nicht wohin damit.
Ein großer teil der Menschen die mir nahe stehen, sehen diesen Kontakt von vornherein als gescheitert an.
Aber ich habe mich bei dieser Sache/Entscheidung endlich ein mal komplett auf mein bauchgefühl verlassen, mein Kopf hat mich viele Dinge verpassen lassen.


Hello from the other side, i must have called a thousand times. 

Montag, 19. Oktober 2015

Alles was du sagst klingt irgendwie nach mir.

Leute.
Es gibt kein wir mehr.
M und ich sind nicht mehr zusammen .

Mit H geht es wohl ziemlich schnell voran.
Vielleicht gehen weit uns dann auch schnell auf die nerven

Mir gehts ganz gut soweit.
Das studium läuft erstmal ..
Vielleicht halte ich euch auf dem laufenden 

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Kalenderblatt


Wir gratwandern zwischen häng' an der Nadel oder häng's an den Nagel

Lieber das Bild zu groß malen und es fällt aus dem Rahmen

Statt verplant an die Decke zu starren und ständig zu hadern

Den Weg zu Fuß gehen, gemeinsam mal endlich was starten

Oder nur zu sehen und auf die Veränderung warten.