Montag, 12. November 2012

"Kein Plan wohin die Reise geht , doch ich glaube ich komme an."

Ich fühl mich momentan iwie 'vollkommen' ,
nicht leer , oder unglücklich , oder so was.
Ein wenig nachdenklich , aber das wird man mir nie nehmen können.

Da ich ja so viel Zeit mit Rachel verbringe , durch das Praktikum , frage ich mich sehr , wie sie mich einschätzt. Teilweise ist sie schwer zu durchschauen , iwie.
Also rüber gebracht & gesagt hat sie bis jetzt eig nur , dass ich sehr 'gesellig' bin , und man mit mir recht gut die Zeit totschlagen kann , desweiteren hat sie rüber gebracht , dass sie mich sehr zielstrebig einschätzt & so , dass mir das alles mit der Schule echt wichtig ist.
Ich mache diesen Eindruck auf 'ältere' Menschen iwie oft.
Wenn man mich besser kennt , weiß man , dass ich die ein oder andere Stunde mal schwänze & wenn man Leo heißt & morgens neben mir im Bus sitzt , weiß man , wie verpeilt ich bin , wenn ich morgens noch iwelche Hausaufgaben mache.
Gut , dass bringt Rachel rüber.
Aber was geht tatsächlich in ihrem Kopf vor ?

Sie denkt bestimmt , das ich es teilweise nicht leicht habe.
Sie fragt viel nach & will mich zum erzählen bewegen ,

und tatsächlich habe ich ihr schon n halbes Buch an's Bein gelabert.
Sie ist aber auch nicht schlecht dabei ,
und wie schon hunderte Male erwähnt , mag ich sie ungemein.
Ich werde ihr am Ende iwas schönes schenken ,
also ich meine , wenn ich ihr den Praktikumsbericht vorbei bringe.
sie wollte den später nämlich auch ganz gerne lesen ,
vermutlich werde ich ihr dazu ne CD mit 'meiner' Musik brennen , und ne Tüte Bonbons kaufen , die sie so gerne isst. Sie hat mir echt ne unglaubliche erste Praktikumswoche beschert.

Während ich schreibe , merke ich doch schon , wie mir das fehlt.
hab in letzter Zeit eher für mich selbst geschrieben , aber auch nicht sooooo.
Ich kann mich momentan nicht wirklich in Worten ausdrücken ,

weil es soooo viel zu sagen gäbe.
Das Dokument von vor drei tagen , ist sprachlich teilweise natürlich ganz ich.
Und inhaltlich zu 2/3 das was ich nicht will.
Es ist kompliziert.


Ich habe die letzten paar tage viel gesehen.
Und ich bin davon ausgegangen , dass es dazu beitragen würde ,
die Frage nach dem Ende Gewisse Dinge weiter weg zu schieben , als je zu vor.



"Sterben ist eine einsame Sache.

  Das Leben aber auch."



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