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Freitag, 22. Juli 2011

Ich komm' nie mehr , ich bin in Chicago.

Sie ist immer da wo was los ist ,Immer mitten in der Stadt.
Dort wo die kleine Welt ganz groß ist ,Sie sieht sich an den Lichtern satt.
Sie erzählt dann und wann von dem und dem ,
Denn sie hat jeden schon gehabt.
Auch wenn sie sich selbst nicht ganz so pflegt ,pflegt sie zumindest den Kontakt.

Und sie träumt von Chicago, von Chicago ,Irgentwo wo sie keiner kennt .
Und sie träumt von Chicago, von Chicago dort wo niemand, niemand ihren Namen nennt.

Mit ihrem sonnigen Traum vor Augen läuft sie durch den Regen
Und jeden den sie auf der Straße trifft ,Erzählt sie, sie wär da gewesen.
Beschreibt in welcher Ecke sie schon war ,denn sie kennt immerhin dies und das.
Und wenn du bisschen was dabei hast Nimmt sie dich mit für eine Nacht.
Sie nimmt dich mit, nach Chicago, nach Chicago ,Irgentwohin, wo dich keiner kennt.
Sie nimmt dich mit, nach Chicago, nach Chicago dort wo niemand, niemand deinen Namen nennt.
Doch wenn man ihr erzählt ,welchen Traum sie lebt ,Dann spielt sie gleich verrückt,
Denn auch wenn sie kurz schläft ,Sobald das Licht angeht ,dann muss sie schnell zurück.
Manchmal trifft sich mit ein paar Leuten ,An einem unbestimmten Platz.
Und wenn dort frisches Zeug durch die Adern fliesst ,Gibt man den Löffel an die Kumpels ab
Und diesmal ist sie nicht gekommen ,Vielleicht hat sie's nicht gepackt.
Nur eine kleine Nachricht ,Ist alles was sie hinterlassen hat:
Ich komm nie mehr, ich bin in Chicago, in Chicago
Irgentwo wo mich keiner kennt
Ich komm nie mehr, ich bin in Chicago, in Chicago
Dort wo niemand, niemand meinen Namen nennt

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